Ferngläser
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Apexel 10×42 Autofokus-Fernglas
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Boschile 10×50 Jagdfernglas
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Bostron 10×50 Marinefernglas
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Brightsky 12×25 Taschenfernglas
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Celestron 10×42 Vogelbeobachtungsfernglas
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Celestron 8×25 Taschenfernglas für Wanderungen
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Celestron 8×42 Vogelbeobachtungsfernglas
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Experten-Vogelbeobachtungsfernglas 20×50
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Fernglas Expert 20×35
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Fernglas für Wanderungen und Trekking 10×25
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Fernglas mit 100-facher Vergrößerung
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Kompakte Ferngläser svbony 8×25
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Kompaktes Fernglas 10×42
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Kompaktes Fernglas Top Optical 12×32
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Kompaktes Wanderfernglas Nikula 10×22
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Leistungsstarkes Astronomie-Fernglas Borwolf 20-60×70
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Leistungsstarkes Fernglas Borwolf 12-36×60
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Leistungsstarkes Militärfernglas Expert 20×50
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Leistungsstarkes Profi-Fernglas svbony 12×50
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Leistungsstarkes Safari-Fernglas Aiweite 12×50
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Leistungsstarkes Vogelbeobachtungsfernglas Aiweite 10×50
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Militärfernglas Expert 10×50
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Militärfernglas mit Kompass Boshile 10×50
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Nachtsichtfernglas 10-fach
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Professionelles Marinefernglas svbony 10×42
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Professionelles Militärfernglas Expert 20×50
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Professionelles Vogelbeobachtungsfernglas svbony 8×42
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Schwarze Kinderferngläser
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SVBONY 10×42 Safari-Fernglas
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SVBONY 8×32 Safari-Fernglas
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Top Optical Gelbes Fernglas 10×50
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TopOptical Fernglas grün 10×50
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TopOptical Fernglas schwarz 10×50
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Visionking 10×42 Vogelbeobachtungsfernglas
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Visionking 10×42 Wanderfernglas
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Visionking 8×32 Taschenfernglas
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Visionking Taschenfernglas 12×28
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Wanderfernglas Expert 10×36
Das richtige Fernglas nach Vergrößerung und Objektivdurchmesser auswählen
Die Bezeichnung eines Fernglases besteht immer aus zwei Zahlen: 10×42, 8×56, 20×50. Die erste Zahl steht für die Vergrößerung, die zweite für den Durchmesser der Objektivlinse in Millimetern. Ein 10x vergrößert das Bild um das Zehnfache: Ein Reh in 300 Metern Entfernung erscheint so, als wäre es nur 30 Meter entfernt. Je höher jedoch die Vergrößerung ist, desto stärker macht sich das Zittern der Hände bemerkbar. Ab einer Vergrößerung von mehr als 10x wackelt das Bild so stark, dass ein Stativ erforderlich wird, um bequem beobachten zu können. Deshalb bleibt das 10×42 das Standardformat für die Beobachtung aus der Hand, und deshalb werden die 20×50 vor allem an festen Standorten, auf einem Dach oder einem stabilen Beobachtungspunkt, eingesetzt.
Der Objektivdurchmesser bestimmt die Lichtstärke
Die zweite Zahl ist genauso wichtig wie die erste. Eine 56-mm-Linse fängt fast doppelt so viel Licht ein wie eine 42-mm-Linse. Konkret dividieren Sie den Durchmesser durch die Vergrößerung: Sie erhalten die Austrittspupille, den Durchmesser des Lichtstrahls, der Ihr Auge erreicht. Ein 8×56 ergibt 7 mm, was der maximalen Öffnung einer menschlichen Pupille im Dunkeln entspricht: Das ist die Optik für den Jäger, der in der Dämmerung auf der Lauer liegt. Ein kompaktes 10×25 ergibt nur 2,5 mm, was bei Tageslicht ausreicht, bei Einbruch der Dunkelheit jedoch unbrauchbar ist. Deshalb ist ein kompaktes Modell keine Miniaturausgabe eines großen Modells: Es erfüllt einen anderen Zweck.
Welches Fernglasmodell für welche Aktivität
Die richtige Wahl hängt vom tatsächlichen Einsatzzweck ab, nicht von den beeindruckendsten technischen Daten. Hier sind die Empfehlungen erfahrener Nutzer:
- Vogelbeobachtung: 8×42, wegen seines weiten Sichtfelds, das es ermöglicht, einen Vogel im Flug zu verfolgen und ihn schnell im Laubwerk wiederzufinden.
- Jagd und Ansitz: 8×56 oder 7×50, um in den entscheidenden zwanzig Minuten vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang klar sehen zu können.
- Wandern und Reisen: 10×25 oder 8×30, leicht, passt in jede Tasche und belastet den Nacken auch nach acht Stunden Wanderung nicht.
- Meeresbeobachtung: 7×50 wasserdicht, deren geringe Vergrößerung das Schaukeln des Bootes ausgleicht.
- Einsteiger-Astronomie: 10×50 oder 20×50 auf Stativ, für Sternhaufen und Mondkrater.
Wasserdichtigkeit, Glasbeschichtung und Tragekomfort
Ein als wasserdicht beworbenes Fernglas ist mit Stickstoff gespült: Beim Wechsel von kalt nach warm bildet sich im Inneren kein Beschlag. Das ist ein echtes Kriterium in den Bergen oder auf See, kein Marketingargument. Überprüfen Sie auch den Augenabstand, wenn Sie eine Brille tragen: Es sind mindestens 15 mm erforderlich, um das gesamte Bild zu sehen, ohne das Auge an das Glas zu drücken. Modelle mit Dachkantprismen sind kompakter, solche mit Porroprismen bieten bei gleichem Preis oft eine bessere Tiefenwirkung.
Digitale Technologien und Nachtsicht
Wärmebildferngläser vergrößern das sichtbare Bild nicht: Sie erkennen die Infrarotstrahlung, die jeder Körper über null Grad abgibt. Ein Wildschwein gibt auch bei völliger Dunkelheit oder hinter einem Regenvorhang noch in mehreren hundert Metern Entfernung eine deutliche Wärmesignatur ab. Modelle mit Lichtverstärkung hingegen verstärken die wenigen verfügbaren Photonen und erfordern ein Mindestmaß an nächtlicher Helligkeit. Digitale Ferngläser verfügen zusätzlich über einen Foto- und Videosensor, um eine Beobachtung aufzuzeichnen und zu teilen. Drei Technologien, drei unterschiedliche Einsatzzwecke: Wählen Sie je nachdem, was Sie beobachten und unter welchen Bedingungen.
Verfügbarkeit, Lieferung und vorrätige Sortimente
Die vorgestellten Modelle sind verfügbar und werden schnell versandt, inklusive Versandkosten. Um Ihre Auswahl einzugrenzen, stöbern Sie in unseren Wanderferngläsern oder das Sortiment der Ferngläser 10×42, dem vielseitigen Format, das für die meisten Beobachter geeignet ist.